Eröffnung der Michael-Reitter-Schule
Das Landesschulzentrum für Hör- und Sehbildung ist seit 1812 in der Kapuzinerstraße beheimatet. Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte eine Trennung zwischen Schule und Internat. Die Schule wird seitdem vom Land Oberösterreich geführt.
Seit diesem Zeitpunkt war die Schule in Räumlichkeiten des Institutes eingemietet, eine Grundsanierung ist allerdings seit Bestehen des Schulobjektes nicht erfolgt.
Modernisierung der Schule
Um den Angebotsstrukturen und den Erfordernissen einer modernen Schule gerecht zu werden, wurde gemeinsam mit dem Landesschulrat für OÖ und der Direktion des Landesschulzentrums für Hör- und Sehbildung ein Raumkonzept erarbeitet, welches mit der Schulbehörde akkordiert wurde.
Dieses bewilligte Raumkonzept war die Basis für die Umsetzung der erforderlichen und notwendigen Umstrukturierungen. Im Jahr 2006 wurde schließlich der Startschuss für den Neubau gegeben.
Unterricht
Seit zwei Jahren wird auch in Richtung taubblinde Kinder gearbeitet. Im Bereich der hörgeschädigten Kinder wird eine offene Lehrweise bevorzugt. Die Diskrepanz zwischen Lautsprachmethode und Gebärdensprache gibt es in Oberösterreich nicht. Jedes hörgeschädigte Kind erhält seine Kommunikationsmöglichkeit.













