Studie zur Zukunft der Bildung
Wie kann sich unser Bildungssystem zu einem potentialorientierten System entwickeln? Welche Rolle übernehmen in Zukunft LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern? Welche Auswirkungen kann der optimale Einsatz von IT haben? Was braucht es für lebensbegleitendes Lernen? Und wie fördert ein künftiges System Offenheit und Mobilität? Diesen und weiteren Fragen widmet sich eine aktuelle, von Microsoft Österreich beauftragte, Studie von Unternehmensberater Franz Kühmayer zur "Zukunft der Bildung".
Präsentiert wurde diese erstmals im Rahmen der diesjährigen Wirtschaftsgespräche des Europäischen Forum Alpbach. Die Studie basiert auf umfangreichen Befragungen von interessenspolitischen, bildungspolitischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern aus Österreich sowie dem Feedback von internationalen ExpertInnen.
Finden qualifizierter MitarbeiterInnen größte Herausforderung
Die vorliegende Studie sieht Microsoft Österreich als "einen Beitrag zur Diskussion und Entwicklung unseres Bildungssystems", erklärt Alexander Hahnefeld, Human Ressources Manager bei Microsoft Österreich. Für Studienautor Franz Kühmayer ist die größte Herausforderung für den Wirtschaftsstandort das Finden qualifizierter MitarbeiterInnen. Schon im Jahr 2010 werden lediglich 15% der neuen Arbeitsplätze in Europa für gering qualitifizierte BürgerInnen geeignet sein (2004 waren es noch 32%). Somit steigt die Notwendigkeit nach höherer Qualifikation. Was das für unser Bildungssystem bedeutet, wird in der vorliegenden Studie näher beleuchtet.
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