Unklarheiten in der Medienerziehung?
Durch die Vielzahl an (neuen) Medien gewinnt die Medienerziehung immer mehr an Bedeutung. iPad, Smartphone, Facebook, Twitter & Co kann eine moderne und zeitgemäße Schule nicht mehr wegdiskutieren. Aber auch der krititsche Umgang mit klassischen Medien, wie Zeitung, Film und Buch müssen im Unterricht verankert sein.
Das bm:ukk hat den Grundsatzerlass zur Medienerziehung auf Grund der technischen Neuerungen und der sozialen Medien nun aktualisiert. Im Zentrum der Medienerziehung stehen folgende Bereiche:
- Aktive Teilnahme an Kommunikationsnetzen: Meinungs- und Wertevielfalt durch Medienkompetenz
- Mediennutzung: Bewusstes und mitbestimmtes Medienhandeln
- Kommunikation mit und durch Medien
- Medien als Wirtschaftsfaktor: Nachrichten/Werbung/Public Relations - wo ist die Grenze?
- Eigene Medienschöpfung: Herstellen eigener Medien
Die Education Group unterstützt die Umsetzung dieser medienpädagogischen Grundsätze mit folgenden Angeboten:
Medienworkshops für Kinder und Jugendliche
In den Medienworkshops lernen Schüler Medien kennen und produzieren ihre eigenen Inhalte. Gemeinsam mit einem Betreuer erstellen sie einen Trickfilm, produzieren einen Podcast oder arbeiten Fotos in der Dunkelkammer aus. Der kreative Herstellungsprozess wird dabei von kritischen Reflexionsphasen begleitet.
Seminarangebot
Die Education Group bietet eine Reihe an medienpädagogischen Seminaren sowohl aus dem Bereich der Mediendidaktik als auch der Medienerziehung an.
Gewalt-Schule-Medien
In diesen dreitägigen Workshops stehen die Herausforderungen, die neue Medien mit sich bringen, im Vordergrund. Flächendeckend in ganz Oberösterreich wird in jeder Hauptschule und Polytechnischen Schule mindestens eine Lehrkraft als Multiplikator ausgebildet, der Lehrerkollegen, Schüler und Eltern bei den Herausforderungen und Problemen mit neuen Medien unterstützt.
Medien-Studien
In den Forschungsprojekten wird das Medienverhalten der Kinder bzw. Jugendlichen analysiert. Aus den Daten kann man aktuelle Entwicklungen und Trends ablesen, sodass weitere Angebote immer vom neuesten Stand abgeleitet werden können. Auch für Sie können die Ergebnisse von Interesse sein, um das Medienverhalten Ihrer Schüler besser verstehen zu können.












