Hallo! Text 4U! *gg* Lg
In der Freizeit SMS schreiben, auf Facebook und Twitter Nachrichten verfassen und zudem noch ein bisschen bloggen - in der Schule Bertolt Brecht und Friedrich Dürrenmatt lesen ... kann das gut gehen? Die Bandbreite die uns digitale Medien erlauben ist groß, vor allem die Jugendlichen sind den Neuen Medien aufgeschlossener als der klassischen Literatur. Jugendliche bewegen sich also in zwei komplett verschiedenen Welten - in der Welt der Schule und in ihrer realen Welt.
Text und Bild wachsen zusammen
Die Tagung "Kulturen des Lesens und Schreibens" von der Austrian Literacy Association nahm sich am 5. und 6. Oktober in Innsbruck diesem Thema an. Wie kann die Schule zwischen den herkömmlichen und weiterhin wichtigen Formen des Lesens und Schreibens und der neuen Schriftumgebung, in der Kinder aufwachsen, vermitteln? Wie können die mittlerweile ganz und gar alltäglichen "multimodalen" Texte, in denen Schrift und Bild zunehmend miteinander verknüpft sind, in der Schule aufgegriffen werden, um die Lesemotivation und die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen zu fördern?
Drei Vorträge in voller Länge
Neben zahlreichen Workshops standen auch Keynotes am Programm. BildungsTV war für Sie vor Ort und zeichnete die Vorträge von Franz Billmayer (Mozarteum), Gunther Kress (University of London) und Jennifer Rowsell (Brock University, Canada) in voller Länge auf.
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