Lange Nacht der Forschung
Woraus besteht die Welt? Wie kommt man Honigfälschern auf die Spur? Wie hat man im Mittelalter eine Burg gebaut? Warum gibt es Krieg und wie entwickelt sich Europa? Solche und andere Fragen werden Österreichs SpitzenforscherInnen bei der "Langen Nacht der Forschung 2008" beantworten.
Mehr als 100 wissenschaftliche Projekte werden dabei erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Österreichweit sind 12 Universitäten, 7 Fachhochschulen, nahezu alle großen Forschungseinrichtungen und 40 Unternehmen aus der forschenden Wirtschaft mit an Bord.
Mit spektakulären Weltpremieren, überraschenden Forschungsergebnissen und entscheidenden Gesundheits- und Umweltlösungen zeigen ForscherInnen aus Österreich, dass diese ganz vorne mit dabei sind. Die besten Unis, FHs und forschende Betriebe zeigen viele Neuheiten erstmals und zum Teil einmalig. Neben dem bloßen "Sehen" bieten viele Stationen auch die Möglichkeit, sich selbst als WissenschafterIn oder ForscherIn in spannenden Experimenten zu versuchen.
Genau mit Sonnenuntergang öffnet die "Lange Nacht der Forschung" ihre Toren. An unterschiedlichen Standorten präsentieren sich verschiedenste Wissenschafts- und Forschungsstationen. Von Physik, Chemie, einer Live Herz-OP über Orakelspiele, bis hin zu medizinischen Forschungspfaden ist für jede/n etwas dabei.
Nähere Informationen
Der Eintritt ist für alle BesucherInnen frei, in jeder Region wird zudem für Gratistransporte zwischen den Stationen gesorgt. Weiters bieten einige Stationen ein Sonderprogramm für Kinder und Jugendliche an.
Nähere Informationen zu der "Langen Nacht der Forschung" und den genauen Programmpunkten finden Sie auf der nachfolgenden Homepage.
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