Ehre wem Ehre gebührt!
Bildungsministerin Claudia Schmied vergibt heute, am 30. September 2011 in Wien, zum dritten Mal den Österreichischen Schulpreis. Mit dem Preis sollen vorbildliche pädagogische Leistungen ausgezeichnet werden. Insgesamt gab es 73 Bewerbungen.
Den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis nahm die GWIKU 18 Haizingergasse (Wien-Währing) aus den Händen der Bildungsministerin entgegen. Die Schule überzeugte die Jury unter anderem mit Freiarbeitsklassen, in denen Schüler lernen sich selbstständig zu organisieren, mit der Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben aber auch einer kontinuierlichen internen und externen Evaluation zur Qualitätsüberprüfung ihrer Arbeit.
Besonderer Preisträger aus Oberösterreich
Das Pädagogische Zentrum Perg überzeugte und wurde mit dem Jury Preis und EUR 5.000 belohnt. Die Schule hat drei Klassen für schwerstbehinderte Schüler und drei Klassen für lernbehinderte und verhaltensschwierige Schüler. Bei der pädagogischen Arbeit werde auf den Einsatz von elektronischem Lernen für schwerstbehinderte Kinder, Beratung, auf Musik und moderne Medien gesetzt.
"Ungeheurer persönlicher Einsatz und höchste pädagogische Kompetenz zeichnet das Team im Sonderpädagogische Zentrum Perg aus, das alle Kinder mit Beeinträchtigung im Bezirk fördert", dankt Bildungs-Landesrätin Doris Hummer dem Team um Direktor Erich Pammer für das Engagement und gratuliert zum Österreichischen Schulpreis 2011.
Bildquelle: SPZ Perg
| Weiterführende Information |
|---|












