Macht SMSn krank?
Die Auswirkungen exzessiven SMS-Schreibens wurden von Jennie Carroll, einer australischen Wissenschafterin in einer Langzeitstudie untersucht. Sie kam zu dem Entschluss, dass vor allem bei Teenager zahlreiche Krankheiten auftreten können.
Aber welche sind das?
"Tangstgefühle" (aus Text und Angst) sind die Selbstzweifel, wenn nach einer Weile keine neue SMS angekommen ist oder sie selber keine verschicken können. Sie haben das Gefühl, keine Freunde zu haben und analysieren, warum ihnen jemand nicht sofort antwortet.
"Textaphrenie" beschreibt etwa das zwanghafte Nachprüfen, ob eine neue Nachricht eingetroffen ist aber auch der Glaube, man habe das Nachrichtensignal gehört oder eine Vibration gespürt. Auch "Komatexten" sei ein häufiges Problem - der Nutzer verschickt dabei unzählige SMS, um Reaktionen zu erhalten.
Aber auch Unfälle durch Unachtsamkeit beim SMSn können auftreten. Darüber hinaus können vereinzelt Depressionen auftreten, wenn keiner schreibt.
Erkennst du dich wieder?
Um nicht auch zum SMS-Junkie zu werden, solltest du dich regelmäßig mit deinen Freunden und deiner Familie treffen und vor allem handyfreie Zeiten einlegen.












