Erfolg für CLV/FCG
Erfreuliche Ergebnisse brachten die Personalvertretungswahlen im öffentlichen Dienst für die Fraktion Christlicher Gewerkschafter in Oberösterreich. Die christlichen LehrerInnen gewannen 12,6 Prozentpunkte dazu und erreichen damit ein Endergebnis von 71,53 Prozent. Damit stellen sie sieben von insgesamt neun Mandaten. Zwei Mandate wurden somit dazu gewonnen. Jeweils nur mehr mit einer Stimme im Zentralausschuss vertreten sind die sozialistischen und die grünen LehrerInnenvertreter. Die sozialistischen und die grünen LehrerInnen wurden an Mandaten halbiert und sind jeweils gerade noch mit einem Sitz im Zentralausschuss vertreten. Der Mandatsstand: 9:1:1.
Vertrauensbeweis und klare Bestätigung der geleisteten Arbeit
"Dieses Ergebnis ist nicht nur ein eindrucksvoller Vertrauensbeweis für uns, sondern auch eine klare Absage an die völlig an der Realität vorbeigehenden Bildungsphantasien von Rot und Grün", kommentierten der oö. ZA-Vorsitzende Walter Wernhart und der oö. APS-Gewerkschaftschef Paul Kimberger, das in dieser Höhe nicht erwartete Ergebnis. "Wir werden nun unsere Stärke dazu nützen, die oö. APS-Lehrer bei den anstehenden Verhandlungen um ein neues Dienstrecht und um die Verwaltungsreform bestmöglich zu vertreten!"
Landeshauptmann Josef Pühringer und Landesgeschäftsführer Landtagsabgeordneter Michael Strugl sehen darin eine klare Bestätigung der bisher geleisteten Arbeit.












