Förderung internationaler Schulnetzwerke
Internationale Schulnetzwerke bieten eine konkrete Möglichkeit interkultureller Zusammenarbeit für SchülerInnen und LehrerInnen über die EU-Länder hinaus. Sie sind eine Chance für alle Beteiligten, an der Gestaltung der globalen Zukunft teilzuhaben.
Aus diesem Grund fördert das Interkulturelle Zentrum, welches Budgetmittel des österreichischen Ministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur verwaltet, Schulnetzwerke, die internationale Kontakte auch über den Kreis der EU-Länder hinaus entwickeln.
Förderkriterien
Ein internationales Schulnetzwerk muss mindestens drei Partnerschulen aus mindestens zwei Ländern enthalten, d.h. es besteht aus einer österreichischen Schule und zumindest zwei ausländischen, nicht am EU Programm "Lebenslanges Lernen" (Comenius) teilnahmeberechtigten Schulen. An einem Schulnetzwerk sollten höchstens fünf Partnerschulen beteiligt sein. Schulen aus den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, der Türkei und den EWR Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen) können zwar am Netzwerk teilnehmen, werden aber nicht gefördert.
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