Tipps für den Nachzipf
Das Um und Auf beim Lernen ist, dass du im ersten Schritt die Ursachen suchst, warum du ein "Nicht Genügend" im Zeugnis bekommen hast. Wenn du das einmal weißt, kannst du dir anschließend einen entsprechenden Lernplan erstellen. Achte dabei aber auf genügend Pausen und Erholungszeiten!
Bevor du dich aber ans Lernen machst ist es wichtig, dass du mal ein paar Tage bis wenige Wochen ausspannst, um Abstand zu gewinnen. Experten geben den Tipp, dass du dir nach der Zeugnisverteilung zwei Wochen Ruhe gönnst, dann zwei Wochen lernst, danach wieder zwei Wochen pausierst und schließlich in den verbleibenden drei Wochen mit steigender Intensität büffelst.
Der richtige Lernrhythmus
Beim Lernrhythmus solltest du dich am besten am gewohnten Schulalltag orientieren: Die Wochenenden und der Nachmittag sollten für dich grundsätzlich für Freizeit und Ferienvergnügen reserviert sein. Vormittags solltest du in Einheiten von zwei bis drei Stunden oder zweimal eineinhalb Stunden mit Pause lernen. Erst wenn deine Prüfung näher rückt, solltest du das Lernen auf vier Stunden pro Tag ausdehnen. Im Idealfall solltest du in dieser Phase keinen neuen Stoff mehr lernen, sondern vor allem das bereits Gelernte wiederholen.
Stehen allerdings zwei Nachprüfungen an, musst du dementsprechend mehr Zeit pro Tag investieren. Dabei solltest du auch immer wieder kontrollieren, ob du auch noch im selbst erstellten Zeitplan liegst.
Grundsatz beim Lernen
Langsam beginnen, je näher die Nachprüfung rückt, das Lernen intensivieren. Auf Erholungsphasen nie vergessen!












