Einigung bei schulautonomen Tagen naht
Vertreter von SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften haben sich nach fünfstündigen Gesprächen auf einen Kompromiss geeingt. Dieser sieht laut Bundesschulsprecher Nico Marchetti von der VP-nahen Schülerunion vor, dass die Freitage nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam generell schulfrei sind. An den zwei bzw. drei verbleibenden Tagen, die weiterhin schulautonom fixiert werden können, haben SchülerInnen prinzipiell ebenfalls keinen Unterricht, Lehrkräfte müssen allerdings an die Schule kommen und "die Betreuung sicherstellen", so Marchetti zur APA.
Weiteres Treffen soll einstimmige Einigung bringen
Walter Riegler, Vorsitzender der Arge Lehrer in der Gewerkschaft, sprach von einem "tragbaren Kompromiss für diese Gruppe". Das Paket wurde laut Marchetti "mit großer Mehrheit" beschlossen. Einige Elternvertreter haben allerdings nicht dafür gestimmt, da sie erst mit ihren Gremien Rücksprache halten wollen. Da die Schulpartner aber eine einstimmige Lösung anstreben, soll in zwei Wochen ein weiteres Treffen stattfinden. "Ich glaube auch, dass wir das erreichen werden", gab sich Riegler optimistisch.












